Pfahlbau Museum Freilichtmuseum
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Geschichte des Museums


Die Entwicklung des Museums in Stichworten

(mehr zur Museumsgeschichte in den Publikationen von Prof. Dr. Gunter Schöbel)

 

2015 Neuinszenierung mit Beamershow im Haus des Clanchefs, Bronzezeit.
2014 ARCHAEOLAB, Methodenschule und Pfahlbaukino in der Dorfhalle eingerichtet.
2013 Eröffnung ARCHAEORAMA, Erzählmaschine zum Weltkulturerbe mit 360 Grad Projektion, 3-sprachig.
2012 90 Jahre Pfahlbaumuseum
 

März: Ausstellungseröffnung "Das Erbe der Pfahlbauer" zum Weltkulturerbe mit über 1000 Originalfunden und Highlights der Pfahlbaugeschichte.

13 Millionen Besucher seit 1922

2011

Wiederaufbau des 2009 durch ein Unwetter zerstörten „Hornstaadhauses“.

Erweiterung des Pfahlbaumuseums um den „Steinzeitparcours“.

Die „Prähistorischen Pfahlbauten rund um die Alpen“ werden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Auszeichnung als familienfreundliche Einrichtung durch den Tourismusverband Baden-Württemberg („Familien-Ferien“).

2010

Eröffnung der neuen „Steinzeitwerkstatt“ für Schüler.

Projekt „Kinderuni“ in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen

2009

Das „Maushaus“, das gemeinsam mit der „Sendung mit der Maus“ errichtetet wurde, wird zerstört.

Tagung und Event H8, 8 Museen präsentieren lebendige Geschichte im Projekt liveARCH

Präsentation des neuen von der Landesstiftung und der Universität Tübingen unterstützten Projektes "Ein Tag in der Steinzeit"

Tagung Experimentelle Archäologie „EXAR“ in Unteruhldingen.

2008 12 Millionste Besucherin im Pfahlbaumuseum seit 1922
2007 Eröffnung der Häuser der ARD/SWR Fernsehserie „Steinzeit“ – Leben wie vor 5000 Jahren“. Das Steinzeitdorf 2 wird eingerichtet.
2006 Extremes Niederwasser von Dezember bis Februar. Die Pfahlbauten fallen trocken.
2005 Eröffnung des Projektes „Haus der Fragen“ und der ersten 2000 Meter des „Uhldinger Zeitweges“.
2004 150 Jahre Pfahlbauforschung. Eröffnung der Ausstellung „Mensch im Pfahlbau“.
2002 Eröffnung der neuen Pfahlbauhäuser im Bronzezeitdorf 2 nach dem Vorbild der spätbronzezeitlichen Siedlung Unteruhldingen.
2001 10 Millionster Besucher seit 1922.
1999 Jahrhunderthochwasser am Bodensee, 5,65 m über dem Pegel Konstanz, teilweise Überschwemmung der Pfahlbauten im Frühjahr.
1998 Experimentelles Pfahlbauhaus der Steinzeit nach dem Vorbild Arbon (Schweiz) wird neben dem Hornstaadhaus errichtet.
1997 75 Jahre Pfahlbauten Unteruhldingen.
1996 Eröffnung des Museumsneubaus durch den Bundespräsidenten Dr. Roman Herzog. Nachbau eines jungsteinzeitlichen Pfahlbauhauses aus Hornstaad.
1993 Anpflanzung eines stein- und bronzezeitlichen Versuchs- und Schaugartens.
1992 Das vom Oberschulamt Tübingen geförderte Projekt „Leben in der Jungsteinzeit“ macht die Pfahlbauten zum außerschulischen Lernort für Schüler in Baden-Württemberg. Erstmalige Herausgabe der Vereinszeitschrift „Plattform“.
1990 Prof. Dr. H. Reinerth stirbt am 13. April.
Dr. G. Schöbel wird neuer wissenschaftlicher Leiter.
1989 Neubau der Holzwerkstatt.
1976 Ostersamstag: Ein Brand zerstört das bronzezeitliche Pfahlbaudorf 1. Wiedereröffnung im darauf folgenden Jahr.
1972 50 Jahre Pfahlbauten Unteruhldingen.
1954

Aus Anlass des Jubiläums 100 Jahre Pfahlbauforschung wird das Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte gegründet, das an den Pfahlbauverein angegliedert ist.

Unterwasserforschungen durch Prof. Dr. H. Reinerth im Bodensee.

1953 Nach erfolgter Entnazifizierung übernimmt Prof.Dr. H. Reinerth die Museumsleitung des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen.
1952 Fortlaufende Herausgabe der Vereinszeitschrift „Vorzeit am Bodensee“.
1950 Wiederaufnahme der Arbeiten des Pfahlbauvereins unter dem 1. Vorsitzenden Landrat Dr. Maier, Überlingen.
1946 Verhaftung und Internierung Prof. Dr. H. Reinerth in Überlingen.
1945 Ab Juni Erlaubnis zur Wiedereröffnung. Instandsetzung des Museums. Museumsleitung Dr. Gerda Schneider.
1945 Formelle Auflösung des Pfahlbauvereins, Besetzung des Museums und Beschlagnahmung der Pfahlbauten durch französische Besatzungstruppen. Marokkanische Soldaten lassen sich in der Freilichtanlage häuslich nieder.
1940 Fertigstellung des jungsteinzeitlichen Dorfes.
1939 Baubeginn des steinzeitlichen Dorfes 1. Aufgrund des Kriegsausbruchs wird der geplante Abriss der ersten Häuser von 1922 aufgegeben. Der Plan zur Anschüttung einer Insel anstelle der Plattform und eine Erweiterung des Bronzezeit-Dorfes auf 18 Häuser wird nicht umgesetzt.
1938 Aufgrund eines Beschlusses des Pfahlbauvereins geht das Freilichtmuseum während des Nationalsozialismus im Rahmen der Gleichschaltung aller Museen in Deutschland in den Besitz des Reichsbundes für deutsche Vorgeschichte über. Eine Modellwerkstatt wird eingerichtet. Bundesführer Prof. H. Reinerth übernimmt von Georg Sulger die Museumsleitung.
Eine Erweiterung des Museums um ein Steinzeitdorf und einen Alamannenhof ist in Planung. Das Pfahlbaustrandbad wird abgerissen.
1934 Einrichtung des alten Museumsraumes aus den Funden der Kastengrabung Sipplingen (1929/30) und aus der Privatsammlung von Altbürgermeister Georg Sulger, Unteruhldingen.
Beitritt des Pfahlbauvereins in den Reichsbund für deutsche Vorgeschichte.
1931 Das bronzezeitliche Dorf 1 nach der Vorlage der Wasserburg Buchau wird unter der wissentschaftlichen Leitung von Dr. H. Reinerth errichtet.
1925 Aufbau eines „Pfahlbaustrandbades“ anstelle eines beabsichtigten Bronzezeitdorfes.
1923 Die geplante Erweiterung der Pfahlbauten wird aufgrund finanzieller Schwierigkeiten    und Spannungen mit der Universität Tübingen verschoben.
Aufbau der „Plattform“ für Bronzezeitdorf 1.
1922 Aufbau der ersten beiden Pfahlbauhäuser unter der Anleitung des Urgeschichtlichen Forschungsinstituts Tübingen (Prof. R.R. Schmidt, Dr. H. Reinerth) durch den Pfahlbauverein.
1922 Gründung des Vereins für Pfahlbau- und Heimatkunde e.V. durch Georg Sulger und begeisterte Vorgeschichtsfreunde in Unteruhldingen am 12. März.
 

 

 

 

(mehr zur Museumsgeschichte in den Publikationen von Prof. Dr. Gunter Schöbel)