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15.05.10 Steinzeit und schnelle Flitzer


Wie durch eine aufgeschlagene Lexikonstraße spazierten die Leute durchs Foyer des Bildungszentrum Salem. Von "A" wie Allergien, über den Bodensee und die Wasserversorgung, das Catering, die Jagd in Deutschland, über Naturkatastrophen am Beispiel von Hochwasser und Hurrikans, die Nudelherstellung, über Varus und die Schlacht im Teutoburger Wald vor 2.000 Jahren, bis "Z" wie "Zwei- und Viertakter" waren die Seiten aufgeschlagen.

Neunt- und Zehntklässler sowie die Kooperationsklasse der neu "Werksrealschule" genannten bisherigen "Hauptschule mit Werksrealschule" präsentierten an großen Tafeln die Tehmen ihrer Projektprüfung im Bildungszentru. Sie ist Teil ihrer Abschlussprüfung.

112 Schülerinnen und Schüler hatten in 32 Gruppen in Teamarbeit ihr Spezialthema bearbeitet und jetzt präsentiert. Mit zur Benotung dieser Projektarbeiten zäheln die Arbeit selbst (20 %), die Vorbereitung (20 %) und die Durchführung an der Schule (30 %). Jedes Projekt muss vor den Lehrern präsentiert werden (30 %), wie Rektor Emil Bauscher den vielen Besuchern erklärte.

Vier Gruppen präsentierten ihr Projekt zudem in Worten noch vor der Öffentlichkeit.

Die "Steinzeit am Bodensee" (Pfahlbauten) in den ganz unterschiedlichen Facetten des tägliche Lebens nahmen Eda Uzala, Ebru Yanarvsk, Selina Hadlich und Katharina Kanz ins Visier. Die Themen dazu sind das Klima und die Sesshaftigkeit, der Lebensraum, die Kinder und die Sprache, der Ackerbau, die Viehzucht, Lebensmittel, Arbeitsteilung, Werkzeuge und Kleidung. Robin Mader, Marcel Herzner und Jannik Pfeifer zeigten den aufmerksamen Zuhörern den Weg "Vom Baum zum Möbelstück".

Mitten in den Ernährungsalltag griffen Moritz Blaser, Lukas Baader, Melanie Metzger und Juli Stieger mit dem Thema "Vom Linzgaukorn zum Brot", vom Landwirt über die Mühle und den Bäcker bis zur Verkaufstheke. Uman Celik und Aymelek Karakurt erklärten als "Reisebüro an der Schule", was zu erwarten und zu beachten ist für "Sieben Tage in der Türkei".

Christina Zöllner aus Frickingen hatte von Mutter Elke und Vater Jürgen angeregt, in etwa sechs Wochen mit Juliane Blum und Heike Mäntele ihren Projektblick auf die Automarke BMW gerichtet. Die Geschichte der Marke, die Motorräder von der R 36 bis zur heutigen 1200 GS, die Marke "mini", das Image, also der BMW-Fahrer "Mit Anzug und Krawatte" und das Marketing interessierten sie. David Lewendowicz aus Salem-Oberstenweiler stellte seine Premium-Automarke "Mercedes" mit dem Stern daneben.

Südkurier, 15.03.10

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